Den Wecker morgens früher stellen, beim Wecken den Snooze-Knopf drücken und ein sanftes Licht anknipsen. Dankbar sein für weitere acht Minuten Ruhen, ein sauberes und warmes Bett, für Gesundheit, Frieden und Freiheit. Vielen Menschen, in Kriegsgebieten, auf der Flucht, den Gestrandeten der Gesellschaft, ist dieser Luxus nicht gegönnt. Gedanken einfach kommen und fließen lassen. Es genießen, sie einfach wieder vergessen zu dürfen. Dankbar sein, lieben zu dürfen und geliebt zu werden. Einen dieser geliebten Menschen neben sich zu haben, seinen Atem zu hören, die Hand auf ihn zu legen, sich vor dem Aufstehen noch einmal ankuscheln zu dürfen.

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